Komplettliste aller vorgestellten Spiele nach Alphabet:

Samstag, 11 März 2017 09:01

First Class

 

First Class
Vielen Dank an den Hans im Glück Verlag für das Rezensionsexemplar.


 

Fakten

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 Erscheinungsjahr   2016    Verlag(e)   Hans im Glück
 Spieleranzahl   2 bis 4    Autor(en)   Helmut Ohley
 Empf. Alter   10+    Illustrator(en)   Michael Menzel
 Spieldauer   ca. 20 Minuten pro Spieler        
 ASIN   B01JA20VKW    Auszeichnungen   Noch keine
             

 

Zusammenfassung

 

Ziel des Spiels

In First Class sind die Spieler ehrgeizige Firmengründer und stehen in direkter Konkurrenz zum Gründers des Orient Express. So baut man neben seinem Zug auch seine Strecke immer weiter aus. Die Waggons werden auch nach und nach aufgewertet, um so zahlungskräftige Passagiere für diese prestigeträchtige Fahrt zu gewinnen. Doch Punkte gibt es nur, wenn auch der Schaffner seinen Weg durch den Zug findet. Viele Wege führen in diesem Spiel zum Ziel und mit den fünf Modulen kommt auch immer wieder frischer Wind ins Spiel, oder auch mal ein Kriminalfall.

 

Spielablauf

Aufbau
Die Basiskarten mit dem X auf der Rückseite werden herausgesucht und nach Farben sortiert in drei gleiche Stapel 1, 2 und 3 aufgeteilt. Dann sucht man sich zwei der fünf Module heraus, mit denen man spielen möchte. Hier werde ich, wie auch in der Anleitung, mit den Modulen A = Aufträge und B = Berühmtheiten und Postkarten, spielen. Also sucht man diese beiden Kartenstapel heraus und legt sie ebenso farblich passend auf die Stapel 1, 2 und 3. Dann mischt man jeden Stapel gut durch und legt vom Stapel 1 drei Reihen mit je sechs Karten offen in die Tischmitte. Dies sind die Aktionskarten. Den restlichen und die anderen Kartenstapel legt man erstmal zur Seite. Über die ausliegenden Aktionskarten legt man dann die Waggonkartenstapel. Hier hat jede Karte zwei Seiten, so dass man immer die Hälfte eines Stapels auf die eine und die anderen Hälfte auf die andere Seite dreht. Die Münzen legt man auch noch auf den Tisch, ebenso die Lokomotiven-Plättchen, die man in aufsteigender Reihenfolge sortiert, also oben ist die fünf, unten ist die 15. Dort legt man auch das Konstantinopel-Plättchen ab. Dann nimmt sich jeder Spieler ein Spielertableau und legt es vor sich hin. Von den drei Schaffner-Figuren kommen zwei auf die entsprechenden Felder auf dem Tableau und einer auf die 0 der Zähltafel, die man auch auf den Tisch legt. Neben der kleinen Lokomotive bekommt jeder Spieler auch noch zwei 0-er Waggons, die man rechts an die beiden Aussparungen seines Tableaus anlegt und eine Münze, die man auf das Tableau legt. Die sechs kleinen Holzwürfel und die vier Postwaggonkarten legt man zu sich, die kommen erst später ins Spiel. Der Startspieler nimmt die entsprechende Figur und dann werden noch so viele Spielendekarten, wie Spieler teilnehmen plus eine mehr, verdeckt genommen. Der Spieler rechts neben dem Startspieler sucht sich davon eine aus und legt diese verdeckt vor sich ab, dann suchen sich auch die anderen Spieler gegen den Uhrzeigersinn eine Karte aus. Die übrige Karte wird wieder in den Stapel gemischt. Dann werden davon vier Karten offen ausgelegt und die restlichen als Nachziehstapel auf den Tisch gelegt. Die Startspielerkarte kommt noch links, vor die erste Reihe Aktionskarten und los geht´s.

Spielablauf
Das Spiel geht über sechs Runden. In jeder Runde liegen immer 18 Aktionskarten aus, von denen sich im Laufe der Runde jeder Spieler drei Karten nimmt und ausführt.
In den ersten beiden Runden spielt man mit den grünen Aktionskarten 1, die dritte und vierte Runde mit den blauen Aktionskarten mit der 2 und die letzten beiden Runden mit den roten Aktionskarten mit der 3 darauf. Sobald aus einer Aktionskartenreihe so viele Karten genommen wurden, wie Spieler teilnehmen, wird diese abgeräumt. Wenn jeder Spieler dann irgendwann seine drei Aktionen ausgeführt hat, werden die restlichen Aktionskarten aus der Auslage aus dem Spiel entfernt und die nächste Runde aufgebaut. Immer nach zwei Runden, also wenn ein farbiger Stapel aufgebraucht ist, kommt es zu einer Wertung.

Die Aktionskarten
Der Spieler am Zug nimmt sich immer eine Aktionskarte aus einer der drei Reihen und hat damit dann zwei Möglichkeiten:

a) Er führt die Aktionen darauf teilweise oder ganz aus.
b) Er führt die Aktion der Karte nicht aus, sondern wertet einen seiner Waggons auf.

Dann legt man die Aktionskarte links in die Aussparung des Spielertableaus, diese Karten sind am Ende des Spiels für die Auswertung der Spielendekarten wichtig.
Es gibt aber auch Aktionskarten, die nicht dort abgelegt werden, aber das ergibt sich im Laufe des Spiels dann schon und ist auch logisch.

Man kann sich auch statt einer Aktionskarte die Startspielerkarte nehmen, um in der nächsten Runde der Startspieler zu sein.
Auf der Startspielerkarte sind auch ein paar Aktionen abgebildet, die aber reihum, je nach Spieleranzahl, auch die anderen Spieler betreffen.

Die einzelnen Aktionen
Hier gehe ich nun kurz auf die einzelnen Aktionen der Karten ein. 

a) 0-er Waggonkarte
Bei dieser Aktion darf sich der Spieler so viele 0-er Waggonkarten nehmen, wie auf der Karte abgebildet sind.
Diese darf er dann beliebig ans rechte Ende seiner beiden Zugreihen anlegen.

b) Einen Waggon aufwerten
Hier darf man die auf der Karte abgebildeten Waggons auf die nächste Stufe aufwerten.
Dabei ist es wichtig, dass die Waggons immer von links nach rechts aufgewertet werden.
Es darf niemals ein Waggon, der weiter rechts im Zug ist, eine höhere Zahl haben, als die Waggons links daneben.
Man darf allerdings auch mehrmals den gleichen Waggon aufwerten, wenn dies so auf der Karte steht.
Also ein 0 -> 1 und ein 1 -> 2 kann man am gleichen Waggon machen, wenn man möchte.
Es gibt auch Karten mit einem ?. Hier darf man einen beliebigen Waggon aufwerten, egal, welche Stufe er hat.
Was ich nicht aufwerten kann, verfällt. Die Karte kommt dann auf die Aktionskartenablage des Spielers.

c)  Schaffner bewegen
Um bei einer Wertung Punkte für aufgewerteten Waggons zu bekommen, muss der Schaffner bewegt werden.
Nur Waggons, auf denen der Schaffner steht, oder über die er gezogen ist, bringen in der Wertung Punkte.
Mit der entsprechenden Aktion kann man einen oder beide Schaffner um die angegebene Strecke über die Waggons bewegen.
Ist nur eine Reihe mit Schaffner auf der Karte, so kann man die angegebene Strecke auf die beiden Schaffner aufteilen.
Kann ein Schaffner nicht die komplette Strecke bewegt werden, so verfallen die restlichen Bewegungen.
Auch diese Karte kommt auf die Aktionskartenablage des Spielers.

d) Die Lokomotive bewegen
Jeder Spieler hat auf seinem Tableau oben eine kleine Lok stehen. Diese kann man mit der entsprechenden Aktionskarte bewegen.
Die Lok bewegt sich immer entlang der Strecke, die man im Laufe des Spiels auch noch erweitern kann.
Auf der Strecke gibt es Orte, dargestellt durch eine Taschenuhr, und sofortige, einmalige Siegpunkte.
Wenn die Lok auf ober über einen Ort fährt, so wird der Bonus dieses Ortes in jeder Wertung ausgegeben.
Fährt die Lok auf oder über einen Siegpunkteort, so gibt es die Siegpunkte nur einmalig und werden sofort gezogen.
Auch diese Aktionskarte kommt in die Aktionskartenablage des Spielers.

e) Strecke erweitern
Diese Aktionskarte legt man an die bestehende Strecke an, um sie zu verlängern.
Darauf befinden sich dann neue Bonusorte und / oder Siegpunkteorte.

f) Aufträge = Modul A
Auf Auftragskarten findet man immer zwei Reihen mit Symbolen.
Die obere Reihe gibt an, was man erledigen muss, um die untere Reihe als Belohnung zu bekommen.
Man darf eine Aktionskarte zu sich legen und irgendwann im Spiel erledigen.
Man muss sie also nicht schon erledigt haben, wenn man die Karte nimmt.
Was genau die Aufgaben sind, ist dann auf dem Beiblatt erklärt.

g) Berühmtheiten und Postkarten = Modul B
Nimmt man eine Berühmtheitenkarte, dann legt man diese unter einen hochwertigen Waggon und bekommt in einer Wertung dann die doppelte Anzahl an Punkten für diesen Waggon.
Das Gleiche gilt für eine Postkarte. Diese steckt man unter eine Streckenkarte und bekommt dann den Bonus der Karte bei einer Wertung doppelt.

h) Goldkarten
Hat man eine Goldkarte genommen, so legt man die entsprechende Anzahl der darauf abgebildeten Münzen auf auf sein Spielertableau.
Dabei muss man beachten, dass man immer links unten anfangen muss und dann erstmal eine Spalte nach oben mit Münzen auffüllen muss, bevor man Münzen in die zweite oder später auch dritte Spalte legen darf. Diese Münzen darf man jederzeit während seines Zuges aber auch während einer Wertung für Folgendes ausgeben:

1. Vier Münzen für eine Spielendekarte (siehe unten)
2. Eine Münze für einen Siegpunkt
3. Eine Münze aus der ersten Spalte, um einen 0-er Waggon zu bekommen
4. Eine Münze aus der zweiten Spalte, um die Lok oder einen Schaffner zu bewegen
5. Eine Münze aus der dritten Reihe, um einen beliebigen Waggon aufzuwerten.

Man darf die Münzen aus einer beliebigen Spalte nehmen um die Aktion der Spalte auszuführen.
Bekommt man neue Münzen, muss man aber erst wieder die linke Spalte auffüllen, usw.

i) Startspielerkarte
Wer diese nimmt, wird in der nächsten Runde der neue Startspieler. Nimmt sie keiner, bleibt der Startspieler gleich.
Der Spieler, der die Karte genommen hat, bekommt dann zwei Münzen, der nächste Spieler im Uhrzeigersinn bekommt nichts, der nächste eine 0-er Waggonkarte und der letzte Spieler eine 0-er Waggonkarte oder eine Aufwertung. Spielen weniger Spieler mit, so werden eben auch weniger Aktionen ausgeführt.

Die Spielendekarten
Diese Karten kann man durch einige Aktionskarten bekommen oder indem man sie sich für 4 Münzen kauft.
Auf diesen Karten ist immer eine Aktionskartenart (Lok bewegen, Schaffner bewegen, Waggon) aufgedruckt und wie viel jede dieser Karten in der Aktionskartenablage des Spielers wert ist.
Diese Karten werden aber erst am Ende des Spiels gewertet, der Spieler kann aber im Laufe des Spiels beliebig viele Spielendekarten sammeln.

Sonderkarten
a) Die Postwaggonkarte
Sobald man seinen fünften Waggon an eine seiner Zugreihen angelegt hat, muss man sofort eine seiner vier Postwaggonkarten als sechsten Waggon anlegen.
Hier kann man sich aussuchen, welche Karte mit welchem Bonus man anlegen möchte und sich den Bonus auch sofort nehmen.

b) Die Lokomotiven-Plättchen
Sobald man die neunte Waggonkarte angelegt hat, muss man das oberste Lokomotiven-Plättchen nehmen und ans Ende seines Zugs legen.
Dieser Zug ist jetzt fertig und kann nicht mehr erweitert werden. Die Aktion, die auf dem Plättchen angegeben ist, führt man sofort aus, die Siegpunkte bekommt man erst in der Wertungsphase, aber nur, wenn sich auch ein Schaffner darauf befindet.

c) Konstantinopel-Plättchen
Wenn man einen Schaffner auf das Lokomotiven-Plättchen stellt, dann bekommt man auch sofort die Siegpunkte dieses Plättchens.
Wenn man als Erster in Konstantinopel ankommt, gibt es 20 Siegpunkte und man legt einen seiner Würfel auf das Feld.
Der zweite Spieler bekommt noch 10 Punkte und der dritte Spieler nur noch 5 Punkte.

Rundenende
Sobald jeder Spieler 3x an der Reihe war, endet die Runde. Die restlichen Aktionskarten werden eingesammelt und kommen aus dem Spiel.
Der neue oder alte Startspieler legt die nächsten 18 Aktionskarten aus und die zweite Runde wird gespielt.
Nachdem die zweite Runde dann auch gespielt wurde, bleiben vier Karten übrig, die aus dem Spiel kommen.
Bevor jetzt die nächsten Aktionskarten aus dem zweiten Stapel aufgedeckt werden, kommt aber erst einmal eine Wertung.

Die Wertungsphase
Nach dem Ende der zweiten, der vierten und der sechsten Runde findet immer eine Wertungsphase statt.
Hier passieren immer zwei Dinge.

a) Boni für die Strecke
Jeder Spieler schaut, wie weit er mit seiner kleinen Lok auf der Strecke gefahren ist.
Für jeden Bonusort, auf dem man steht oder über den man gefahren ist, darf man sich nun den Bonus nehmen.
Diesen bekommt man übrigens in jeder Wertungsrunde erneut.

b) Punkte für die Waggons
Jetzt schaut man sich jeden seiner beiden Züge an.
Für jede Waggonkarte, auf der ein Schaffner steht, oder über die ein Schaffner bereits gezogen ist, gibt es die aufgedruckten Punkte.

Spielende und Schlusswertung
Nach der dritten Wertungsphase endet das Spiel mit einer Schlusswertung.
Hier bekommen die Spieler noch je einen Siegpunkt für jede nicht ausgegebene Münze.
Dann werden die Spielendekarten gewertet. Dazu sortiert man als erstes seinen Aktionskartenablagestapel nach Karten mit einem X.
Die Modulkarten werden für die Schlusswertung nicht benötigt. Dann schaut man sich seine Spielendekarten an und multipliziert den Wert darauf mit der Anzahl an Karten, die man von dieser Sorte hat. Hat man also zum Beispiel eine Spielendekarte mit "Waggon = 4" dann bekommt man für jede Waggonkarte die man besitzt, 4 Siegpunkte.
Wer jetzt die meisten Punkte erspielt hat, ist der Gewinner des Spiels.

Die Module
Neben den beiden Modulen "Aufträge" und "Berühmtheiten und Postkarten" gibt es noch drei weitere Module.
In Modul C geht es darum, einen Mörder unter den Spielern zu finden. 
Modul D bringt Passagiere und Gepäck mit ins Spiel und Modul E Weichen und Mechaniker.
Die Module werden alle auf dem Beiblatt erklärt und machen First Class jedes mal zu einem anderen Erlebnis.

Kleines Fazit
Mit First Class ist dem Verlag wieder ein geniales Spiel gelungen.
Die Anleitung ist wieder sehr gut geschrieben und mit vielen Beispielen versehen.
So bleiben keine Fragen offen, denn auch der Ablauf des Spiels ist einfach und logisch.
So muss man schon nach kurzer Zeit nicht mehr in die Anleitung schauen und kann einfach spielen.
Die Illustrationen sind auch sehr schön und passen perfekt zum Thema.
Die Möglichkeit, die vielen Karten sauber in der Spieleschachtel aufzuräumen, ist auch vorbildlich.
Das Tolle am Spiel selbst ist, dass viele Strategien zum Sieg führen.
Je nach Modul muss man seine Taktik sowieso anpassen, aber auch im normalen Verlauf hat man mehrere Wege zum Ziel.
So kann ein Spieler, der sich fast nur um den Streckenausbau kümmert, sich mit einem Spieler, der auf das Aufwerten der Waggons setzt, durchaus messen.
Am Besten baut man in der ersten Spielrunde einfach mal an seinem Zug, dann werden einem die taktischen Möglichkeiten schnell klar.
Vor allem merkt man auch, wie schnell so ein Spiel eigentlich läuft und wie viele Aktionen man nicht machen kann, weil die Zeit fehlt.
Mit einer Stunde für drei Spieler kommt jedenfalls keine Langweile auf und jeder kann mit seiner Taktik das Spiel gewinnen.
Bei uns kommt First Class jedenfalls im Moment sehr oft auf den Tisch, denn es macht einfach Spaß. 

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Länge: 41:09 Minunten
     
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Video-Sprungmarken

1 = Einleitung (0:00)
2 = Packungsinhalt (0:38)
3 = Aufbau (2:24)
PlatzhalterSpielidee (12:42)
4 = Spielablauf (13:25)
PlatzhalterDie Wertungsphase (32:04)
PlatzhalterBesondere Situationen (34:21)
PlatzhalterSpielende (37:09)
5 = Abspann (40:43)

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Fotos

 
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Gelesen 857 mal Letzte Änderung am Samstag, 11 März 2017 09:06

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