Komplettliste aller vorgestellten Spiele nach Alphabet:

Sonntag, 06 September 2015 14:11

Die Box - Spiel ... soviel du willst!

 

Die Box
Vielen Dank an den spieltrieb Verlag für das Rezensionsexemplar.


 

Fakten

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 Erscheinungsjahr   2015    Verlag(e)   Spieltrieb
 Spieleranzahl   2 - 4 Spieler    Autor(en)   Till Meyer | Nicole Stiehl | Klaus-Peter Rudolph | H. & W. Fuhr
 Empf. Alter   8+    Illustrator(en)   Christian Opperer
 Spieldauer   ca. 10 - 60 Minuten        
 ASIN   Nicht gelistet    Auszeichnungen   Noch keine
             

 

Zusammenfassung

 

Ziel des Spiels

Die Box beinhaltet ganze sieben Spiele. Darunter Würfelspiele, Kartenspiele, Reaktions- und Taktikspiele. Wer also eine kleine Box mit viel unterschiedlichem Spielspaß sucht, sollte sich diese Spiele einmal näher anschauen.

 

Spielablauf

Nachdem es in der Box sieben Spiele gibt, werde ich diese hier kurz im Einzelnen vorstellen:

Ganz nach Plan? 3 bis 4 Spieler
Hierbei handelt es sich um ein Partyspiel für 3 oder 4 Spieler. Jeder Spieler bekommt fünf Karten, die er im Laufe des Spiels loswerden muss, um das Spiel zu gewinnen.
Auf den Karten gibt es die unterschiedlichsten Anweisungen wie: Tausche deinen Platz oder deine Karten mit dem Spieler links oder rechts, Ändere die Spielreihenfolge, usw.
Dabei ist es wichtig, auf welchem Platz die Spieler sitzen. Darum werden diese auch durchnummeriert, also die Plätze, nicht die Spieler. So kann es vorkommen, dass der Spieler auf Platz A dank einer seiner Karten auf Platz B wechseln darf und somit gleich wieder an der Reihe ist. Sobald es ein Spieler schafft, seine letzte Karte auszuspielen und die Anweisung darauf zu befolgen, ohne neue Karten zu bekommen, steht der Gewinner fest.

Schlauraff 2 bis 4 Spieler
Für dieses Spiel braucht man die Chips und die sechs Würfel. Es geht darum, durch würfeln und geschicktes kombinieren von Würfelaugen die Chips einer Reihe zu erbeuten.
Dazu muss natürlich zuerst das Spielfeld aufgebaut werden. Je nach Spieleranzahl braucht man dazu unterschiedlich viele Spalten aus jeweils 5 Chips.
Bei zwei Spielern kann man mit 4, 6 oder 8 Spalten spielen, bei drei Spielern spielt man mit 6 Spalten und bei vier Spielern mit 8 Spalten.
Die Chips werden einfach zufällig ausgelegt, so dass jede Spalte am Ende fünf zufällige Chips untereinanderliegen hat.
Dann wird ein Startspieler bestimmt und das Spiel geht los. Der Startspieler nimmt sich die sechs Würfel und würfelt diese.

Er spielt jetzt um die erste Spalte ganz rechts. Am Besten mache ich mal ein Beispiel:
Sagen wir, es liegen dort die Chips 5, 10, 3, 1-11 und 5 aus. Dann sollte der Spieler beim obersten Chip mit dem Abtragen beginnen.
Er kann zwar auch irgendwo in der Reihe beginnen, aber dann darf er die Chips darüber nicht mehr anrühren. Manchmal muss man das aber machen, um überhaupt an Chips zu kommen.
Bei unserem Spieler geht es also um die 5. Diese kann er jetzt mit einer gewürfelten 5 nehmen, indem er den Würfel daneben legt. 
Er kann die 5 aber auch mit mehreren Würfeln zusammenbauen. Er kann so z.B. eine 2 und eine 3 der Würfel verwenden um die 5 zu bekommen.

Der Vorteil beim Benutzen von mehreren Würfeln ist, dass man einen der benutzten Würfel auch noch für den nächsten Chip weiterverwenden darf.
Er könnte also in unserem Fall den Würfel  mit der 3 zum nächsten Chip bewegen und braucht dann nur noch 7 Augen um den nächsten Chip zu bekommen.

Es ist auch erlaubt, wenn man mindestens einen Würfel neben einem Chip abgelegt hat, egal ob die Augen schon zum Nehmen des Chips reichen oder nicht, die anderen, noch nicht benutzten Würfel, noch einmal zu würfeln.

Nachdem der Spieler dann alle Würfel benutzt hat, oder er nicht mehr legen kann, ist seine Runde zu Ende.
Die restlichen Chips werden auf gleicher Höhe unter die Chips der nächsten Spalte gelegt, so dass der nächste Spieler möglicherweise ein paar Chips gleichzeitig zum Erobern hat.

Wenn alle Spalten abgearbeitet wurden, ist die Runde zu Ende. Man sollte dann noch so viele Runden neu spielen, dass jeder Spieler einmal der Startspieler war.
Dann zählt jeder Spieler die Anzahl der Chips, nicht die Werte darauf, und der Spieler mit den meisten Chips ist der Gewinner.

Raufer 3 oder 4 Spieler
Beim Kartenspiel Raufer geht es darum, seine Karten loszuwerden, ohne die anderen Spieler zu viel zu behindern.
Klingt komisch, funktioniert aber so. Bei drei Spielern bekommt jeder Spieler 5 Karten, bei vier Spielern 4 Karten. 
Die restlichen Karten dienen als Nachziehstapel und kommen in die Tischmitte. Auf den Karten sind die Werte 1 bis 20 abgebildet.

Ein Spieler wird der Startspieler und legt jetzt eine seiner Karten aus. Dann muss er ansagen, ob der Spieler zu seiner Linken eine höhere Karte (rauf) oder eine niedrigere Karte (runter) spielen muss. Bei einer 1 geht natürlich nur rauf und bei einer 20 nur runter. Hat der Spieler zur Linken eine größere oder kleinere Karte, so legt er diese auf die andere Karte und sagt dann wieder an, ob der nächste Spieler rauf oder runter muss. Dabei sollten sich die Spieler die bereits gespielten Karten gut merken, denn hier ist eine Gemeinheit versteckt.
Hat der nächste Spieler nämlich keine entsprechende Karte, so muss er eine Karte verdeckt vom Nachziehstapel nehmen und auch noch verdeckt vor sich ablegen.
Dann ist der nächste Spieler an der Reihe, kann er eine Karte legen, die der Forderung entspricht, dann muss der Spieler der die verdeckte Karte gezogen hat, diese jetzt auf die Hand zu seinen Karten nehmen. Kann allerdings keiner in der Runde die Forderung eines Spielers erfüllen und jeder hat eine verdeckte Karte vor sich liegen, wenn der Ansager wieder an die Reihe kommt, so bekommt dieser alle verdeckten Karten der Mitspieler. Wer also zu fies ansagt, schneidet sich womöglich ins eigene Fleisch. 

Sobald es ein Spieler schafft, seine letzte Karte zu legen und keine Karten zu bekommen, ist er der Gewinner des Spiels.
Sollte der Nachziehstapel während des Spiels aufgebraucht sein, so scheidet ein Spieler der nicht legen kann aus dem Spiel aus.
Sollte allerdings in der Runde wieder keiner die Ansage erfüllen können, so scheidet der Ansager aus.

Nussknacker 2 bis 4 Spieler
Im Kartenspiel Nussknacker geht es darum, den Wert einer beiseite gelegten Karte durch den Kartentausch mit den Mitspielern zu erraten.
Dazu stehen zwei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Am Anfang sollte man die Karten 7 und 8 aus dem Spiel nehmen und nur mit den Karten 1 bis 6 spielen.
Es werden zu Beginn also alle Karten gemischt und dann eine Karte verdeckt beiseite gelegt. Die anderen Karten werden an die Spieler verteilt.
Dabei ist es egal, ob ein Spieler weniger Karten erhält als die anderen. Es gibt von jeder Karte immer genau zwei Stück mit dem selben Wert darauf.
Ein Startspieler beginnt und stellt einem beliebigen anderen Spieler die Frage nach einer Karte.

Also zum Beispiel: 
Ich hätte gerne Fünf. Dabei muss man die Fünf oder Karten, aus denen sich eine Fünf bauen lässt, selber auf der Hand haben.

Der gefragte Spieler schaut dann in seinen Karten ob er eine Fünf oder Karten, aus denen sich eine Fünf bauen lässt, auf der Hand hat.
Wenn ja, dann tauschen die beiden Spieler diese Karten aus. Spielt man mit mehr als zwei Spielern, so müssen die anderen Spieler diesen Kartentausch genau begutachten.

Tauscht ein Spieler nur eine Karte, so muss das der Wert im Gesamten gewesen sein, tauscht er zwei Karten, so hat er den Wert wahrscheinlich nur gestückelt auf der Hand.

Nach dem Tausch kommt der Spieler zur Linken an die Reihe und fragt seinerseits einen Spieler nach einem Kartenwert. 
Das Ziel dabei ist natürlich herauszufinden, welchen Wert die verdeckte Karte hat. 

Jeder Spieler, egal ob an der Reihe oder nicht, darf jederzeit versuchen, den Wert der Karte aufzulösen. 
War der geratene Wert richtig, so bekommt er einen Chip. War er falsch, so bekommen alle anderen einen Chip.

Sobald ein Spieler dann fünf Chips gewonnen hat, ist er der Gewinner von Nussknacker.

Im Spiel zu zweit wird das Ganze dann sehr taktisch, da man ja weiß, dass der andere Spieler die Karten haben muss, die man selber nicht hat, bis auf eine.
Somit muss man hier taktischer spielen, um den anderen Spieler zu verwirren, selber aber den Überblick behalten, um die richtige Karte zu benennen.

Schollenschubser 2 bis 4 Spieler
Bei Schollenschubser geht es darum, seine vier Spielfiguren über die Eisschollen zu den Eisbrechern in Sicherheit zu ziehen.
Dazu baut man zuerst den Spielplan auf. Die Karten mit den Zahlen 1 bis 4 werden am oberen Rand nebeneinander gelegt so dass man vier Karten darunter legen kann.
Seitlich um eins versetzt legt man dann die Buchstaben A bis E in einer Reihe nach unten aus. Somit hat man jetzt ein Spielfeld, in das man 20 Schollenkarten legen könnte.
Am Anfang brauchen wir allerdings nur vier Schollenkarten, dabei sucht man sich für die Felder A1 und A2 zwei Karten mit vier Stellplätzen heraus.
Auf die Felder A3 und A4 legt man dann beliebige Schollenkarten. Die restlichen Karten kommen neben den Spielplan.
Jeder Spieler nimmt sich dann noch vier Figuren seiner Farbe und stellt diese in den Bereich links neben der 1. Noch zwei Würfel bereitgelegt und los gehts.

Der Spieler am Zug führt immer zwei Aktionen durch.

1. Würfeln
Man nimmt die beiden Würfel und würfelt. Einen der beiden Würfel muss man nun nutzen, um eine Aktion auszuführen.
Die Zahlen 1 bis 4 haben dabei zwei mögliche Aktionen.

a) Eine Schollenkarte in dieser Reihe nach unten bewegen
Würfelt man zum Beispiel eine 3, so darf man eine Karte in Reihe 3 einen Platz nach unten verschieben. Natürlich muss auch Platz dazu sein.

b) Eine neue Schollenkarte ins Spiel bringen
Wenn der Platz in der Reihe A frei sein sollte, also zum Beispiel auf A3 bei einer gewürfelten 3 keine Schollenkarte liegt, so darf man an dieser Stelle eine beliebige Schollenkarte einsetzen.
Hat man eine fünf gewürfelt, so darf man diese für eine beliebige Zahl zwischen 1 und 4 nutzen.

Hat man eine sechs gewürfelt, so kann man eine Eisscholle um eine Stufe schmelzen lassen.
Man dreht also eine Scholle mit vier Plätzen auf die Rückseite mit drei Plätzen, oder tauscht die Karte mit drei Plätzen gegen eine Karte neben dem Spielplan mit zwei Plätzen.
Sollte keine entsprechende Karte vorhanden sein, so muss man eine andere Karte schmelzen lassen. Eine 2-er Karte dreht man auch wieder um auf die 1-er Seite.

Eine Figur einer Scholle wird vom Spielplan entfernt. Immer wenn bei dieser Aktion der Platz nicht mehr für alle auf der Scholle stehenden Figuren ausreichen sollte, darf der Spieler, der die 6 gewürfelt hat, entscheiden, welche Figur wieder von vorne anfangen muss. 

2. Bewegen
Nach dem Würfeln darf sich der Spieler noch mit seinen Figuren bewegen.
Dazu darf er zuerst eine seiner Figuren, die noch nicht auf den Schollen steht, auf eine Schollenkarte stellen, die in der 1-er Reihe liegt und noch Platz hat.
Als nächstes darf er ALLE seine Figuren die schon auf Schollen stehen um eine Schollenkarte bewegen. Das kann senkrecht und waagrecht sein, nicht aber diagonal.

Kommt er dabei auf eine Eisbrecherkarte, so ist seine Figur sicher.
Der Spieler, der als Erster all seine Figuren auf den Eisbrechern hat, gewinnt das Spiel.

Misd 2 bis 8 Spieler
Misd ist ein Reaktionsspiel, bei dem es um das schnelle Erkennen von Farben und Formen geht.

Misd kann in zwei Schwierigkeitsstufen gespielt werden.
In beiden Varianten braucht man 10 Chips (oder mehr oder weniger, je nachdem, wie lange man spielen möchte) um die Punkte zu zählen.
Sobald alle Chips vergeben sind, zählt jeder Spieler seine Chips und der Spieler mit den meisten gewinnt das Spiel.

Einfache Variante
Für diese Variante braucht man nur die 10 Karten mit den Symbolkombinationen, das sind die bunten Karten.
Diese mischt man kurz durch und legt sie in die Mitte des Tisches. Dann deckt ein Spieler die oberste Karte auf.
Jetzt müssen alle Spieler schnell erkennen, welche Form und welche Farbe NICHT auf der Karte abgebildet ist.
Sobald sie es wissen, sagen sie die fehlende Kombination also zum Beispiel "Der rote Kreis fehlt".
Stimmt die Aussage, so bekommt der Spieler einen Chip. War die Aussage falsch, so muss er zwei seiner Chips wieder in den Vorrat legen.

Schwierigere Variante
Hierbei werden entweder fünf (einfacher) oder 10 (schwerer) der Symbolkombinationskarten nebeneinander ausgelegt.
Dann braucht man noch die beiden Kartenstapel mit den Form- und den Farbenkarten, die man getrennt mischt.
Ein Spieler deckt jetzt eine Form- und eine Farbenkarte auf und alle Spieler versuchen, die Symbolkombinationskarte zu finden, auf der genau diese Kombi zu sehen ist.
Hat man sie gefunden, zeigt man schnell mit dem Finger darauf, gibt es diese Kombination nicht, so ruft man "Fehlt".
In beiden Fällen bekommt man einen Chip, wenn man richtig lag oder muss zwei Chips abgeben, wenn man falsch lag.
Dann deckt der nächste Spieler zwei neue Karten mit Form und Farbe auf und es wird wieder gesucht.
Ab und zu sollte man die Auslage der Symbolkombinationskarten neu mischen, damit es spannend bleibt.

Bauab 2 Spieler
Für das Taktikspiel "Bauab" braucht man 16 Karten des Spiels "Raufer", allerdings nur die Rückseite davon.
Ebenso brauchen wir die Chips, allerdings diesmal mit der Seite, auf der die großen Zahlen in rot oder blau stehen und die grünen Parkchips.
Jeder Spieler bekommt die Chips in seiner Farbe und legt diese vor sich ab. Aus den Karten wird ein Baugebiet gebaut.
Dieses kann man beliebig aufbauen, die Karten sollten nur auf mindestens einer Seite miteinander verbunden sein.

In diesem Spiel geht es darum, durch geschicktes Auslegen seiner Chips dem Gegner die Freiheiten seiner Chips zu nehmen.
Freiheiten sind die Karten, die waagrecht und senkrecht an die Karten angrenzen, auf die man einen Chip legt.
In der Mitte hat man so vier Freiheiten, am Rand drei und in der Ecke nur zwei Freiheiten.

Der Wert des Chips gibt dabei die Punkte an, die man am Ende des Spiels bekommt, wenn der Chip dann noch auf der Karte liegt oder die Punkte, die der Gegner bekommt, wenn er den Chip erbeutet hat.
Es gibt auch Chips mit einem X, diese sind keine Punkte wert, werden aber genau wie Chips mit Wert behandelt.

Der Spieler am Zug legt also einen seiner Chips auf eine leere Karte. Dann ist sofort der nächste Spieler an der Reihe.
Die einzige Regel beim Legen der Chips ist, dass man keinen Chip mit dem gleichen Wert neben einen anderen Chip dieses Wertes legen darf.
Schafft es ein Spieler mit seinem Chip die letzte Freiheit eines gegnerischen Chips zu nehmen, so darf er sich den oder auch die Chips des Gegners nehmen.
Der Spieler, dessen Chip gerade genommen wurde, darf auf dieses freigewordene Feld nicht gleich wieder einen seiner Chips einsetzen.
Er darf aber einen grünen Parkchip aus dem Vorrat dort ablegen. Auch mit diesem kann er dem anderen Spieler jetzt seine letzte Freiheit nehmen.
Parkchips werden aber niemals vom Spielplan entfernt und dürfen nur auf Felder gelegt werden, auf denen man gerade einen Chip verloren hat.

Natürlich kann man auf das Legen eines Parkchips verzichten und einfach woanders auf dem Spielplan bauen.
Es besteht Zugzwang. Wenn man einen Chip legen kann, dann muss man ihn legen. Kann man keinen Chip legen, dann muss man aussetzen.

Das Spiel endet, wenn kein Spieler mehr einen Chip legen kann. Dann werden die Punkte gezählt.
Jeder Spieler bekommt so viele Punkte, wie er eigene Chips auf dem Spielplan hat, PLUS die Punkte durch die gegnerischen Chips, die er erobert hat.
Der Spieler mit den meisten Punkten ist natürlich der Gewinner.

Kleines Fazit
Die Box ist eine tolle Sammlung von Karten- und Würfelspielen für die ganze Familie. Die kleine Schachtel lässt sich perfekt in den Urlaubskoffer packen. 
Die einzelnen Spiele sind dabei sehr unterschiedlich und somit ist sicher für jeden etwas dabei. Am besten haben uns die Spiele "Schollenschubser", "Raufer" und "Schlauraff" gefallen.
"Ganz nach Plan?" ist eher ein Partyspiel, dass man nicht so oft spielen kann. "Nussknacker" macht erst mit mehr Spielern Spaß, zu zweit fanden wird das nicht so toll. 
Misd ist ein typisches Reaktionsspiel, das ebenfalls Spaß macht, aber mehr Symbolkombinationskarten vertragen könnte und "Bauab" ist am Anfang am schwierigsten zu spielen, aber entwickelt sich dann zu einen feinen Taktikspiel für zwei Spieler. Alles in allem ist das Gesamtpaket aus Spielideen, Spielmaterial und Illustrationen sehr gelungen.  

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Länge: 40:21 Minunten
     
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Video-Sprungmarken

1 = Einleitung (0:00)
2 = Packungsinhalt (1:01)
PlatzhalterGanz nach Plan? (1:48)
PlatzhalterSchlauraff (5:12)
PlatzhalterRaufer (13:15)
PlatzhalterNussknacker (18:32)
PlatzhalterSchollenschubser (22:56)
PlatzhalterMisd (28:06)
PlatzhalterBauab (32:22)
5 = Abspann (39:47)

Hinweis:
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Fotos

 
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Gelesen 1331 mal Letzte Änderung am Montag, 05 Oktober 2015 14:39

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